In den Straßen, wo die Armut wohnt,
lernte er als Kind schon von den Großen,
dass sich Ehrlichkeit nur selten lohnt,
und dass nur der Starke überlebt
Jeder nannte ihn Chicano,
er war wie der Wind von Mexiko
Sein Zuhause war die Straße,
seine Zukunft war das Nirgendwo
Que ser sera – Nomas, nomas, nomas, nomas
Lauf’ nur, lauf’, Chicano
Nomas, nomas, nomas, nomas
Gib nicht auf, Chicano
Seine Lehrer hießen Angst und Not,
und er wollte seine Chance haben
Doch man gab ihm Steine nur statt Brot,
so geriet er auf die schiefe Bahn
Jeder nannte ihn Chicano,
er war wie der Wind von Mexiko
Sein Zuhause war die Straße,
seine Zukunft war das Nirgendwo
Que ser sera – Nomas, nomas, nomas, nomas
Lauf’ nur, lauf’, Chicano
Nomas, nomas, nomas, nomas
Gib nicht auf, Chicano
Nachts am Zellenfenster, ganz allein,
träumt er von der unbekannten Heimat
Dort wird er so wie die ander’n sein
und vergessen, was geschah’
Jeder nannte ihn Chicano
und er wollte nicht im Schatten steh’n,
sondern einmal wie die ander’n
auf der Sonnenseite geh’n
Que ser sera – Nomas, nomas, nomas, nomas
Lauf’ nur, lauf’, Chicano
Nomas, nomas, nomas, nomas
Gib nicht auf, Chicano
Nomas, nomas, nomas, nomas
Lauf’ nur, lauf’, Chicano
Nomas, nomas, nomas, nomas
Gib nicht auf, Chicano
Chicano